22.10.2022 Gitarrentrio

Das Münchner Gitarrentrio ,  Alexander Leidolph  –  Thomas Etschmann  –  Mikhail Antropov formierte sich 2008.

Das Trio gastierte bei zahlreichen renommierten Konzertreihen und Festivals ( Auswahl) :
Recital Gitarre International Nürnberg, Rencontres Guitares de Bulle (CH), Staatliche Philharmonie St. Petersburg (RU), Weilburger Schlosskonzerte, Klosterkonzerte Maulbronn, Schlosskonzerte Rhydt Mönchengladbach, Erlanger Schlossgartenkonzerte, Musikfestwochen Donau-Oberschwaben, Kloster Seeon, Kloster Irsee, Münchner Residenz, Münchner Gasteig, Gitarrissimo Oberhausen, Marburger -, Ismaninger-, Fürther- und Torgauer-Schlosskonzerte, Carbon & Stahl Völklingen, Kulturnacht Solothurn (CH).

In der Presse wird das Münchner Gitarrentrio  als „ein Ensemble der Extraklasse“ und „Schwergewicht des Genres“ gefeiert und ihre Performance wird als „perfekte Harmonie, herrliche Dialoge“ mit „beeindruckendem Einfühlungsvermögen und Intensität im Spiel“ bezeichnet .

Publikum wie Kritiker sind gleichermaßen begeistert von der Möglichkeit, in dieser ausgefallenen Besetzung die klangliche Intimität einer einzelnen Gitarre zur „Klangfülle eines ganzen Orchesters“ zu erweitern.

Die abwechslungsreichen Programme des Trios sind eine Mischung aus Tradition und Moderne. Bearbeitungen bekannter Werke, wie Bizets „Carmen Suite“, Vivaldis „D-Dur Konzert“, oder Tschaikowskys „Blumenwalzer“ kontrastieren Originalkompositionen von Pujól, Bellinati, Roux oder Etschmann.
Der brasilianische Komponist Jaime Zenamon widmete dem Münchner Gitarrentrio sein Werk „Samsara“, das beim „Internationalen Gitarrenfestival Kühlungsborn“ vom Trio uraufgeführt wurde.

Die besondere Atmosphäre der Konzerte des Trios beschreibt die Presse so:

„Zwei Stunden später wünschen die Zuhörer, dass dieses Konzert nicht aufhören soll.“

„Voller Gefühl. Voller Harmonie. Einfach: schön. Das Konzert des Münchner Gitarrentrios […] war ein bezaubernder Abend der besonderen Art.“
„Iddas Spiel der drei Münchner Gitarristen  wandelte sich zarte Liebe in wilde Leidenschaft, Melancholie in exzessive Freude. Das war wieder so ein Moment des musikalischen Glücks.

Kein Wunder, dass die Besucher mit einem Lächeln nach Hause gingen“

 

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